Neues von gebana

Gute Nachrichten für Zitrusbauern
Nach Burkina Faso werden nun auch Bauernfamilien in Griechenland direkt am gebana Umsatz beteiligt: 10 Prozent aus dem Clementinenverkauf gehen zurück nach Griechenland! Es ist der erste Schritt. Nächstes Jahr werden die Beteiligungen auf weitere Produkte und Regionen ausgeweitet. Was die Bauern davon hielten und was sie mit dem Geld machen wollen, lesen Sie auf dem gebana Blog.

Wir brauchen neue Regeln
Wir wollen mehr Nachhaltigkeit, mehr Gerechtigkeit und mehr Qualität zu bezahlbaren Preisen. Dazu ändern wir die Spielregeln: Wir handeln anders, Sie kaufen anders ein. Spargeln und Erdbeeren im Februar, Lebensmittel in möglichst schönen Verpackungen, alles zu jeder Zeit und genau in der Menge, die gerade bequem ist. Das ist die Realität, der wir oftmals gegenüberstehen. Eine Realität, die nicht nachhaltig ist. Diese überbordenden Angebote bei uns, zu wenig Entwicklung in den Ländern, die die Rohwaren liefern und Bauern, die kaum genug haben, um zu überleben. Das ist auch nicht gerecht.  Wir wollen etwas gegen diese Ungerechtigkeit unternehmen. Doch was können wir tun?  Wir ändern die Spielregeln des Handels! Denn seine Regeln sind es, die uns zu falschem Verhalten verleiten und sein Potenzial, die Länder des Südens in ihrer Entwicklung zu unterstützen, brachliegen lassen.
Dazu mehr auf dem gebana Blog.